Iris Meyer Rund ums Pferd
Iris Meyer Rund ums Pferd

Winnie

Hallo, ich bin der Neue!
Mein Name ist Windsturm, alle nennen mich aber Winnie. Ich werde im Mai 4 Jahre alt und möchte nun meine NHS-Ausbildung beginnen. Glücklicherweise hat meine Besitzerin die HP von Iris gefunden. Um sich einen Eindruck von mir und meiner Besitzerin zu machen, kam Iris zu uns. Dann legten wir auch gleich los. In der ersten Unterrichtsstunde sind wir spazieren gegangen, dass Wetter war super und haben das Stehenbleiben und das Vorwärtsgehen, sowie das Rückwertsrichten geübt. Meine Besitzerin muss auch noch ganz viel lernen. Iris hilft ihr dabei. Mit ihrer freundlichen, witzigen, überaus lieben Art, jedoch mit sehr viel Durchsetzungskraft hat sie meine Besitzerin schnell auf den richtigen Weg gebracht. Nun verstehe ich endlich meine Besitzerin was sie von mir möchte, sie fuchtelt nicht mehr so mit den Armen herum, zieht nicht mehr ständig an meinem Strick, nein nun reagiert sie angemessen und weist mich in die Schranken. Ich bin nämlich manchmal ein richtig kleiner Dickkopf.
Nachdem wir nun die ersten wichtigen Dinge wie Steh, Vorwärts, Rückwertsrichten, Hinterhand und Vorderhand verschieben gelernt haben, ging es heute nun mit neuen Aufgaben weiter. Ich war schon ganz gespannt.
Heute nun sollte ich und meine Besitzerin in der Freiarbeit das Zirkelspiel lernen. Iris hat erst erklärt, damit wusste meine Besitzerin was sie tun sollte und dann kam ich ins Spiel. Iris zeigte mir durch ihre Körpersprache und dem Stick was ich tun sollte. Ich bewegte mich in die Richtung wo Iris hinzeigte. Das Beste daran ist, dass wenn ich alles gut mache und gehorche, bekomme ich eine Möhre zur Belohnung. Ich bin ja ein ausgebufftes Kerlchen und somit dachte ich, wenn ich von alleine loslaufe, dann gibts wieder ne Möhre. Pustekuchen, falsch gedacht! Sofort kam der Stick mit dem Seil und Iris zeigte mir damit "Halt!" erst wenn ich sage du sollst gehen, dann darf ich gehen. Das habe ich mir ganz schnell gemerkt, denn wenn ich nicht höre, bekomme ich auch keine Belohnung. Nun war alles erst einmal gut, bis Iris mich in die andere Richtung schicken wollte, die Richtung die ich nicht so mag. Da sagte ich prompt "Nö!" da möchte ich nicht lang. Nur kam ich damit bei Iris nicht durch. Mit ihrer Körpersprache, dem Stick und ganz viel Nachdruck gab sie mir zu verstehen "Nein!" hier gehts nicht lang, damit kommst Du nicht durch und hat mich dann mit einer Rigerosität in die andere Richtung geschickt. Mir war schnell klar, Wiederworte nützen hier gar nichts!
Meine Besitzerin hat dann dank der Hilfe von Iris mir schnell die richtigen Anweisungen gegeben, so dass ich dann genau wusste was ich tun sollte. Sie war richtig glücklich darüber, dass ich alles so gut gemacht habe. Nun war ich fertig und habe eine Pause zur Belohnung bekommen. Da meine Besitzerin noch etwas lernen sollte, spielte Iris mit ihr ein Rollenspiel. Meine Besitzerin war nun das Pferd und musste den Anweisungen von Iris folgen. Ich schaute mir alles von der Seite an und dachte mir, hm...das kann ich auch  schon, klarer Vorteil für mich ha, ha..... Da kam ich auf die glorreiche Idee zu meiner Besitzerin an die Seite zu gehen und ihr mal zu zeigen wie man das macht. Also folgten wir gemeinsam den Anweisungen von Iris. Ich hatte so viel Spass mit meiner Besitzerin. Ich habe heute wieder so viel gelernt dank Iris. Sie könnte jeden Tag bei uns sein.
Ich der NHS-Hafi Winnie und meine Besitzerin Melanie möchten ein großes Danke und von mir einen dicken Pferdekuss zu Dir schicken.  

Shaima

Shaima eroberte vor gut 5 Jahren als 4 Monate altes
zuckersüßes Fohlen mein Herz...zusammen erlebten wir so einige Auf und Ab`s (wer
die Geschichte von Shaima und mir kennt, der weiß, dass es für mich etwas ganz
Besonderes ist, dass wir mittlerweile gemeinsam durch Wiesen und Wälder
streifen
J)!

Im Frühjahr stellte sich mir die Frage, wer mich bei der
weiteren Ausbildung und dem Anreiten unterstützen könnte. Da ich Iris von der
Herrenmühle kannte, musste ich nicht lange überlegen! Zum Glück konnte Iris
ihre Pläne für den Sommer noch umschmeißen und so zog Shaima im Mai in die
Meyer Ranch ein! Da Shaima nach dem Anreiten noch ein eine ganze Weile auf der
Meyer Ranch bleiben sollte, wurde sie in die Herde integriert. Zusammen mit
weiteren fünf Arabern lässt es sich natürlich bestens leben ;-)! Shaima fühlte
sich direkt pudelwohl und nach der Eingewöhnungszeit begannen wir mit dem
Training. Da mit Shaima am Boden schon nach Natural Horsemanship gearbeitet
wurde, war sie super vorbereitet (an dieser Stelle auch ein dickes DANKESCHÖN
an Andrea für die tolle Arbeit)!

Iris war nicht nur eine tolle Lehrerin für Shaima,
sondern vor allem auch für mich! Dank ihrer Unterstützung konnte ich
Selbstbewusstsein tanken…nur so war es möglich, dass ich schließlich Anfang August
das erste Mal vollkommen gelassen und ohne Angst aufsteigen konnte! Das erste
Mal, dass überhaupt jemand auf ihrem Rücken saß! Für mich war das ein
wunderschöner Moment! Von da an ging es ganz schnell: Nachdem Shaima auf dem
Platz Schritt, Trab, Anhalten usw. beherrschte, 
begleitete Iris Shaima und mich im September bei unserem ersten kleinen
Ausritt. Und das nur mit Knotenhalfter!!! Das hätte ich nie für möglich
gehalten…

Mittlerweile unternehmen wir wunderschöne, lange
Ausritte…auch die ersten Galoppstrecken haben wir bereits gemeistert
J! Iris arbeitet weiterhin 1
x wöchentlich mit Shaima, denn es gibt ja noch viel zu lernen…

An dieser Stelle noch ein paar persönliche Worte an Dich,
liebe Iris:

Vielen vielen Dank…

            …für
deine vielen wertvollen Tips

            …dafür,
dass du so spontan (fast) alles möglich machst

            …für
deine liebevolle und konsequente Arbeit mit Shaima

            …dafür, dass ich mich bei der
Versorgung von Shaima 100% auf dich

              
verlassen kann!

 

Ich freu mich auf noch viele gemeinsame Ausritte J!

Megan

Megan – Ein aktives
Kuschelpony wird zum Reiterspaß

 

 

Als Megan damals bei uns
geboren wurde, hätte ich nie geahnt, dass sich so ein wundervolles Pony aus ihr
entwickeln könnte. Diese junge Pferdedame war immer schon der größte
Pferdeüberzeuger schlechthin. Man müsse sich vorstellen, ein wildfremder
Mensch, der seinerzeit an einer absolut negativen Einstellung gegenüber Pferden
festhielt, begegnet Megan. Keiner könnte da widerstehen. Empathisch, liebevoll,
verspielt, kuschelig. So ist sie. Und dementsprechend war es eine kleine
Herausforderung, jemanden zu finden, dem wir unser Goldstück anvertrauen
würden.

Megans beste Freundin,
Caillin, war schon ein Jahr zuvor bei Iris gewesen und hatte dort exzellente
Grundlagen erhalten. Wir konnten wunderbar auf ihnen aufbauen und sie geht ganz
toll unter dem Sattel. Nun war klar, meine Mutter konnte sich nicht auf zwei
Jungponys konzentrieren, und so beschloss ich, hey, übernehm ich doch mal das
quirlige, spritzige Pony, dass da grad versucht, meinen Nacken anzuknabbern!

Die Entscheidung, sie
dennoch zu Iris zu geben, war absolut richtig und die Ausbildung Gold wert.
Megan lernte schnell und mit ihr gemeinsam lernte auch ich. Iris wusste genau,
wie sie an das Pony herangehen musste um sie zu erreichen und zu motivieren. Es
machte ungeheuren Spaß zuzusehen, wie sich Meggie entwickelte und wie sie bei
jedem Treffen Neues gelernt hatte. Auch wenn sie und ich einige Male ganz schön
diskutierten, WER denn nun Chef im Ring ist (Irgendwann gewann ich
endlich-YES!), so wurden wir trotzdem ein Team und das merkte ich von Mal zu
Mal deutlicher.

Sie geht wunderbar unter
dem Sattel, ist aufmerksam und ich merke, dass sie mir ihr Vertrauen geschenkt
hat. Es macht Spaß, mit ihr zu arbeiten und ich freue mich über jede Sekunde,
die ich mit ihr verbringen kann. Sie ist wahrhaftig ein besonderes Pony!

Ich danke Iris dafür,
dass sie nicht nur Megan viele Dinge gezeigt hat sondern auch mir. Und dass sie
eine so tolle Grundlage schuf, auf der wir wunderbar weitermachen können. Ich
würde nicht jedem unsere Ponys anvertrauen, Iris aber jederzeit. Sie weiß genau
was sie tut und hat eine enorme Ruhe, die sie den Pferden vermittelt. Sie
bleibt immer cool und reagiert genau richtig, auch wenn es mal unvorhersehbar
wird. Letztlich war es die beste Entscheidung, unsere zwei Jungstuten nach
Königsdahlum zu bringen und ich bin sehr froh, dass wir das gewagt haben.

Danke Iris! J

Geisa

Erfahrungsbericht Geisa:


Geisa ist unsere zweite Stute, die wir Iris dieses Jahr anvertrauten.

Vorerst arbeitete Iris mit Geisa bei uns im Roundpen, danach gaben wir Geisa für 2 Monate zu Iris in Weidepension. So hatte Iris sie direkt vor Ort und konnte auch auf dem Reitplatz mit ihr etwas machen. Geisa war dort super aufgehoben und ich glaube, es gibt nur wenige Menschen, die sich so toll um ihre Berittpferde kümmern wie Iris. :o) Echt vorbildlich!

Unermüdlich übte sie fast täglich mit Geisa das Einfangen auf der großen Wiese. Berg hoch und Berg runter bei Wind und Wetter, so lange bis es klappte und Geisa zum Schluss sogar freiwillig angelaufen kam! 

Die Bodenarbeit war eine tolle Sache. Geisa war von Anfang an immer bei der Sache, verstand schnell und gab sich immer Mühe, alles richtig zu machen. Wir waren sehr begeistert!

Dafür gestaltete sich die Sache mit dem Sattel und dem Reitergewicht dann ein wenig schwieriger... Klappernde Steigbügel, ein Klingeling vom Sattelgurt und Geisa verfiel wieder in ihr altes Schema und wollte am liebsten Weglaufen (Fluchtinstinkt). Iris arbeitete unermüdlich und ließ nicht locker. Schon bald machte Geisa das alles keine Angst mehr. 

Wendungen und Kurven laufen war für Geisa sehr anstrengend. Woher sollte sie es auch kennen, sich zu biegen, wenn man bislang immer nur geradeaus laufen musste?!

Iris übte und übte und übte…Wahrscheinlich hätte ICH das eine oder andere Mal schon die Hoffnung aufgegeben - doch Iris nicht!


Nun haben wir nach wochenlanger, harter Arbeit ein tolles Reitpferd bekommen!

Wir waren bereits 2x mit Geisa im Gelände und sind begeistert!

 

Zum Abschluss sei noch gesagt:

Wenn man Iris sein Pferd anvertraut, bekommt man das "Rund-um-Sorglos-Paket" :o))

 

Danke Iris für Deinen Einsatz und mach weiter so!

Bald sind die nächsten Isländer an der Reihe, die eingeritten werden müssen ;o)

 

 

 

VG

Melanie



http://islandpferde-meineberg.jimdo.com/

Doppa

Melanie und Doppa bei ihrem 1. Ausritt

Erfahrungsbericht von Melanie

 

http://islandpferde-meineberg.jimdo.com/

 

2011 kauften wir die damals 4 jährige Islandpferdestute Doppa .. In diesem Frühjahr wurde Doppa nun 5 Jahre alt und ist somit bereit für die Ausbildung. Da es mit kleinem Baby jedoch nicht immer zeitlich möglich ist und auch das Risiko vielleicht nicht unerheblich, beschlossen wir, uns Hilfe beim Einreiten unserer Islandpferde zu suchen. Ich erinnerte mich, dass ich im Nachbarort im Reiterladen mal einen Aushang gesehen hatte. So gelangte ich dann auf die Homepage von Iris :o) Was dort stand, klang sehr vielversprechend und ich dachte mir, mal schauen, ob das mit unseren Isländern auch so klappt ... ?! Doppa ist eine recht temperamentvolle Stute, die doch ab und zu mal gerne ihren eigenen Kopf hat. Alleine das Führen gestaltete sich schon oftmals als schwierig, da Anrempeln und Umlaufen zu Doppas Lieblingsbeschäftigung gehörten. Beim Anbinden geriet sie schnell in Panik und Hufe auskratzen war auch ein großes Unterfangen. Dank Iris ihrer ruhigen und konsequenten Art bekamen wir das dann aber "relativ" schnell in den Griff. Auch mit dem Pferdenanhänger schien Doppa in der Vergangeheit mal schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Sie versuchte sich mit Rückwärtsrennen und Steigen dem Ganzen zu entziehen. Iris schaffte es, dass Doppa nun artig auf den Anhänger geht. :o) Sie hat Doppa zu einem tollen Freizeitpferd ausgebildet, die mutig und unerschrocken im Gelände unterwegs ist! Auch beim Führen und im täglichen Handling zeigt sich Doppa mittlerweile vorbildlich und auch das Rückwärtsrichten ist kein Problem mehr. Wir sind stolz auf Iris und unsere Doppa und freuen uns, so ein schönes Freizeitpferd bekommen zu haben! Danke dafür! Als nächstes ist nun unsere 10 jährige Stute Geisa an der Reihe, die bislang nur als Zuchtstute gelaufen ist und noch fast gar nichts kennt. Mittlerweile lässt sie sich schon gut einfangen und wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt! Wie wir Iris kennen, wir sie das auch wieder super hinbekommen!

Caillin

Bericht von Steffi:

 

Der Weg zum Reitpony- Caillin 2012

 

Eigentlich wollte ich alles alleine machen… nach negativen Erfahrungen mit professionellem Beritt vor 18 Jahren habe ich mir vorgenommen, kein junges Pferd mehr aus der Hand zu geben.

Zurzeit habe ich, neben zwei älteren Connemaras und zwei Shettys, zwei junge Connemara-Stuten, Megan, 3 Jahre und Caillin, die im August 4 wird.

Im letzten Winter wurde mir dann aber klar, dass eine Ausbildung ohne Hilfe mit voller Stelle und weiteren familiären Verpflichtungen eine Illusion ist.

Was tun??

Ich habe in Zeiten des Internets gegoogelt. Die Suchbegriffe „Ausbildung“ und „Natural Horsemanship“ brachten viele Ergebnisse, in der Regel weit weg und große Anlagen. Aber dann: Bockenem! Quasi um die Ecke!

Schnell vereinbarten wir einen Termin, wir lernten Iris und ihre Pferde kennen und die Chemie stimmte von Anfang an! Eine kleine feine Anlage, in Windeseile wurde eine Besucherbox mit Terrasse gebaut und Caillin zog schon Anfang März vorübergehend ein.

Seitdem ist sie auf dem besten Weg, ein sensibles Reitpony zu werden. Da ich die Pferde auch zum heilpädagogischen Reiten einsetze, ist mir eine gute und fundierte Ausbildung besonders wichtig. Genau das erhält sie jetzt und ich bin begeistert von Iris Ruhe, Kompetenz und ihrem guten Gefühl für das individuelle Pferd!

Ende Mai werde ich also nun voraussichtlich ein Pony mit prima Grundschule abholen und im Herbst oder nächsten Frühjahr steht dann schon Megan in den Startlöchern!

 

Danke Iris! Und alles Gute zum Geburtstag und noch viel Erfolg mit deiner tollen Arbeit!!



Blakkito

Zum Abschluß der Ausbildung haben wir noch ein paar Ausritte gemacht, damit sich Blakki auch gleich schon mal an Straßen, Autos und daran gewöhnt alleine mit seinem Reiter/in unterwegs zu sein... ;)

 

Erfahrungsbericht von Mareike:

 

 

 

Liebe Iris, nun endlich komme ich dazu, dir zu schreiben und mich für die tollen Monate zu bedanken, in denen mein Blakkito bei dir zur Schule gegangen ist. Als ich ihn mit knapp acht Monaten gekauft habe, ist das Band zwischen ihm und mir schnell sehr eng geworden, er war anhänglich wie ein Hund und hat mir blind vertraut. Er war begierig darauf, neues zu entdecken und zu lernen, und es hat einfach nur Spaß gemacht, ihm die Dinge beizubringen, die man als Pony von Welt können muss. Als die Zeit langsam näher kam, das er eingeritten werden konnte, lernte ich dich über unsere Hunde kennen, wir entdeckten unsere Leidenschaft für Pferde und deine sympathische Art hat mich schnell davon überzeugt, dass du genau die Richtige dafür bist. Schließlich konnte ich meinen Liebling ja nicht irgendjemandem anvertrauen. Der Sommer gehörte also dir und ich muss ehrlich sagen, ich hab meinen kleinen Frechdachs ganz schön vermisst.

Was in so kurzer Zeit, die nun folgte, passierte, war einfach nur unglaublich. Durch deine feinfühlige und sensible Art hast du dich ganz auf Blakkito eingestellt und es zeigte sich, dass er immer noch lernbegierig war, von gelegentlichen Versuchen, seinen sturen Ponyschädel durchzusetzen, mal abgesehen. Ich erinnere mich da an einen meiner Besuche, wo er für nichts auf der Welt eine Runde durchtraben wollte und immer wieder in der gleichen Ecke in die Eisen gegangen ist, die er gar nicht hat. Am Ende wart ihr beide schweißgebadet, aber mit deiner liebevoll-konsequenten Art ging am Ende doch alles wie von selbst.

Woche für Woche hattest du neue Lernerfolge zu berichten, die mich oft nur staunen ließen. Nach drei Wochen (!!!) hast du zum ersten Mal auf Blakkito gesessen und ab da ging es steil bergauf, auf Lektionen auf dem Reitplatz folgten die ersten Ausritte und Blakkito benahm sich regelrecht wie ein Dressur-Isi.

Was hätte ich darum gegeben, wenn ich auch endlich eine Runde auf meinem Schatz hätte drehen dürfen, aber leider ging es wegen einer Operation bis heute nicht. Doch jetzt im Frühjahr geht es endlich weiter und ich kann das, was du ihm beigebracht hast, weiter führen. Er wird wieder geritten und ich freue mich schon auf den Sommer mit meinem kleinen Großen.

Ich kann dir nur von Herzen für deine liebevolle Ausbildung danken, ich hätte niemanden finden können, bei dem mein Blakkito besser aufgehoben war. Und irgendwie war es für euch beide eine gelungene Premiere: du warst Blakkis erster Reiter und er dein erster Isländer. Zumindest konntest du so auch noch etwas neues lernen, tölten bei Sanna J.

Noch zwei Jahre und du bekommst den nächsten Schatz von mir zum Beritt, Lhiannor hast du ja schon kennen gelernt und wem sonst könnte ich ihn anvertrauen, wenn nicht dir? Vielen vielen Dank für alles, gewieherte Grüße von Blakkito und Mareike



Maroun

Utes Mini Bericht ;)...

 

Wenn ich es mir recht überlege reichen eigentlich drei Worte, welche dich bei deiner Arbeit charakterisieren. Unerschrocken, konsequent, liebevoll. Diese drei Eigenschaften tun nicht nur Maroun gut, sondern sicherlich jedem Pferd. Ich bin sehr zufrieden mit Rounis Entwicklung und ich bin mir sicher, dass es genauso positiv weiter gehen wird.

Liebe Grüße
Ute

 

Gudula war ja den Winter über "LIVE" dabei und möchte noch folgendes dazu sagen ;)...

 

 

Liebe Ute, ich freue mich für Dich und Rouni, dass Ihr jetzt glücklich werden könnt. Durch den liebevollen Einsatz von Iris kann Maroun nun endlich mit Dir durch die Wälder streifen. Wer nicht die Zeit hat, wie es bei Dir war,der braucht halt manchmal Hilfe beim Einreiten.Jetzt kannst Du bei Deinem Pferd wieder abschalten und die gemeinsame Zeit genießen und Kraft tanken für Deinen harten Arbeitstag.
Ich wünsche Euch Beiden viele, schöne Stunden und wir können weiter klönen und Tee trinken.
Ich kann nur sagen: Ihr könnt Iris Eure Pferde bedenkenlos anvertrauen. Sie hat das richtige Gefühl, weiß wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist aufzusteigen und wird nie ein Pferd überfordern. Bei manchen geht es schnell, bei manchen dauert es eben länger. Iris findet den richtigen Weg.Ich habe volles Vertrauen.
Liebe Grüße Gudula Schmitt



Abbashah

 

Erfahrungsbericht von Rebecca

 

Als ich Abbashah 2004 kaufte war er 6 Monate alt und noch nicht abgesetzt von der Mutterstute. Ich sah diesen kleinen Kerl und es war direkt um mich geschehen. Wer einem Araberfohlen einmal tief in die Augen geblickt hat, der weiß, was ich meine.

Schon bald nach dem Kauf hatte ich Kontakt zu Gudula Schmitt, die mir mit Rat und Tat zur Seite stand, Tipps gab zum Natural Horsemanship und immer ein offenes Ohr hatte für all meine Fragen. Ich hatte mir einiges vorgenommen, denn ich wollte mein Pferd am Liebsten selbst ausbilden. Schon bald musste ich feststellen, dass es nicht ganz so einfach ist und war häufig am Rande der Verzweiflung, aber Gudula hat mich immer wieder aufgebaut. Also enschied ich mich dazu ihn in Beritt zu geben. Ich dachte mir, was Abi nicht lernt, lernt Abbashah nimmermehr und so gab ich ihn schon mit 3 ½ Jahren in Western-Beritt, denn ich wollte gern diese durch einen Basiskurs kennen gelernte vermeintlich ungezwungenere Reitweise für uns beide. Abbashah war 3 ½ Monate in Beritt und er konnte danach nur Schritt und Trab, aber immerhin. Ich fuhr mit ihm 3 mal wöchentlich zu einer nahegelegenen Reithalle um das Erlernte zu festigen und war im Grunde zufrieden, doch versprochen wurde mir damals dass mein Pferd alle 3 Grundgangarten in der Reithalle geht. Das wurde leider nicht eingehalten.

 

Leider wurden wir durch meine Schwangerschaft mit Reitpause etwas in´s Hintertreffen geworfen, aber körperlich hat es Abbashah sehr gut getan, dass er fast 2 Jahre lang seine Auszeit genießen konnte und sich nun voll entwickeln konnte. Als mein Sohn 6 Monate alt war, hatte ich wieder das Bedürfnis Abbashah zu reiten und ich wollte nun wieder loslegen. Er ließ mich nach 2 Jahren bereitwillig aufsteigen, als ob er sagen wollte: „Hey Rebecca, geht´s endlich wieder los?“, jedoch bin ich nach all der Zeit vorsichtiger geworden, schließlich war ich nun eine Mama und konnte es mir nicht erlauben von oder mit meinem Pferd zu stürzen. 

 

Ich rief Gudula an und sie erzählte mir von Iris. Da ich ohnehin in all den Jahren noch nicht einmal auf der Herrenmühle war (wer meine Gästebucheinträge auf Gudula´s Page nachliest, der muss sicher schmunzeln, da ich immer geschrieben habe, ich komme demnächst mal vorbei) hatte ich direkt einen Termin ausgemacht um Gudula endlich persönlich und Iris kennen zu lernen. Iris hat mir einen Einblick in Ihre Partnerschaft mit Maysa gegeben und ich durfte sie sogar reiten. Ich saß oben und habe aus Spaß gesagt: „Ja, die nehm´ich!“ Da hat Iris nur gelacht und gesagt: „Nix da, das ist ein unverkäufliches Muster!“. Für mich stand fest, dass ich Abbashah nach Holle bringen wollte um ihn von Iris zu einem sicheren Geländepferd ausbilden zu lassen. Da ich über 20 Jahre englisch geritten bin, kehren wir zu der altbewährten Reitweise zurück, was Abbashah auch deutlich besser liegt.

 

Mein Mann und ich haben keine Zeit verloren und Abbashah Anfang November auf die Herrenmühle gebracht, wo ihn Iris für mich ausgebildet hat. Sie hatte sofort Zugang zu ihm, das freute mich sehr und so machten beide gemeinsam schnell Fortschritte und innerhalb kürzester Zeit schon ihren ersten gemeinsamen Ausritt. Ich kam nach nicht einmal 3 Wochen zu Besuch und war begeistert, was Abbashah schon alles gelernt hatte. Ich bin mit ihm aus-geritten. Wow, in so kurzer Zeit hätte ich mir das nicht erträumt und ich hatte echt Gänsehaut, dass ich das mit meinem Pferd erleben durfte. Ich ließ ihn noch einen weiteren Monat dort, um das Erlernte zu festigen. Am Sonntag haben wir bereits unseren ersten Ausritt hier zu Hause gemacht und er ist absolut brav, selbstbewusst und sicher überall her gelaufen, so dass ich mich oben genau so sicher gefühlt habe, wie auf dem „unverkäuflichen Muster“ Maysa.

 

Danke Iris, dass Du Abbashah nun auch das Galoppieren beigebracht hast und ich nun mein Traumpferd zu Hause habe, das ich immer wollte, als ich mich für Abbashah vor 6 ½ Jahren entschieden habe. Ich freue mich auf viele schöne Ausritte mit ihm und glaube, dass Du noch vielen anderen Besitzern mit Ihren Pferden helfen wirst. Oder umgekehrt ; -).

 

Rebecca

 

 

Armani

Armani kaufte ich 3jährig gerade mal angeritten ( das war vor 16 Jahren ) und 9 Jahre später übernahm ihn Anja von mir. Darüber bin ich noch heute sehr froh !!! Denn auf Grund meiner Schwangerschaft, wußte ich nicht wie ich ihm und seinem Bewegungsdrang ( wir hatten unsere Begeisterung fürs Springen entdeckt ) noch gerecht werden konnte. Und ihn an "Fremde" zu verkaufen, hätte ich nicht übers Herz gebracht...

 

 

                                                          Erfahrungsbericht von Anja:

 

Als ich Armani übernommen habe, war er 12 Jahre alt. Da er bei uns im Stall stand, kannte ich ihn bereits. Dank Iris habe ich einen neugierigen, verspielten aber vor allem liebevollen und gut ausgebildeten Haflinger bekommen. Da ich zu dem Zeitpunkt das Geländereiten bevorzugt habe, bin ich auch regelmäßig mit Armani und in Begleitung seiner mittlerweile besten Freundin und Weidekameradin Luna ausgeritten. Neben den heimischen Ausritten, haben wir mit Freunden mehrere Wanderritte unternommen, die für uns eine besondere Erfahrung waren. Armani und ich haben zudem mehrfach an der Schleppjagd in Jerze teilgenommen, was jedes Mal ein aufregendes Erlebnis bedeutete. Seit 2009 haben wir die Reitbahn wieder für uns entdeckt und beschäftigen uns seitdem erneut mit Dressur und seinem besonderen Talent, dem Springen. Mit seinen mittlerweile 18 Jahren ist er noch immer topfit und nimmt jedes Hindernis mit Bravour, meisten zumindest ;-). Man merkt jedes Mal, wie viel Spaß er nach wie vor daran hat. Auch mit Maysa versteht er sich super und ich freue mich auf jeden Ausritt mit Iris und ihr!


Liebe Iris,
ich freue mich, dass wir uns kennen gelernt haben und dass du mir Armani damals anvertraut hast. Dank Dir und deines Vertrauens kann ich auf zahlreiche tolle Erlebnisse mit Armani zurückschauen, habe viele Erfahrungen mit ihm gemacht und auch noch etliches von ihm gelernt. Deshalb möchte ich Dir an dieser Stelle einmal meinen Dank aussprechen!
Ich wünsche Dir für Deine Zukunft mit Maysa, Majour und besonders deinem Job alles Gute!!

Deine Anja

 

 Ich freue mich über jeden netten Eintrag ins Gästebuch!!

Im Dezember 2013 habe ich mit Maysa alle 3 Teile vom Level 3 mit 3 + bestanden.

Online, Freestyle und Liberty

Im Mai 2013 habe ich mit Maysa den Level 2 On Line und Free Style abgeschlossen

Im Okt 2010  habe ich den Basispass Pferdekunde und das Reitabzeichen IV (Dressur und Springen) erworben.

Die Ungeduld ist ein schnelles Pferd, aber ein schlechter Reiter.


Schön, dass ich Sie auf meiner Homepage begrüßen darf.